So, es gab ja einige Probleme mit dem Download des Albums. Ich hoffe das ist jetzt behoben. Der neue Link ist das hier.
1. Commando KBF
Wir sind KBF und wir brauchen auf jeder CD ein Lied mit dem wir uns ein bisschen darstellen.
2. kurz vor kurz nach
Eine kleine Abrechnung mit den ganzen Pseudo-Linken und Dorf-Hobby-Alternativen die letztendlich nur immer wieder die gleiche Scheisze reproduzieren und nicht draus schlau werden.
3. Die Zerstörung
Viele hier auf dem Dorf erzählen davon feiern zu gehen. Doch irgendwie sind wir immer die letzten (oder das letzte) auf jeder Party. Aber das macht uns eigentlich nichts aus, denn im Gegensatz zu all den Atzen steht uns die Zerstörung wirklich gut zu Gesicht. Praktisch sind wir ohne zerbrochene Schlüssel und planlos rasierte Haare nicht komplett.
4. Endlich Sommer
Yeah es ist endlich wieder Sommer. Kommt wir bleiben zu Hause, riskieren nichts und machen weiter wie immer. Auch das Dorfleben halt…
5. Dresden du Opfer
Ganz klar Dresden. Ein Aufruf sich der ganzen braunen scheisze vor allem auch aus der Mitte der Gesellschaft entgegenzustellen. Nicht nur in Dresden sondern am besten Überall und zu jeder Zeit.
6. Tschüszy machts gut…
Ursprünglich für meine „Abschlussklasse“ geschrieben hat das Lied jetzt endlich konkrete Formen angenommen. Ob wir uns aber wirklich wiedersehen wage ich zu bezweifeln. Ist warscheinlich besser…
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Kommunal haben übrigens schon über „Tschüszy machs gut…“ geschrieben.
Ach ja: Es ist nicht unser Abschlussalbum und wenn jemand sich mit Zip Dateien und so geschmodder auskennt kann er/sie mir gerne erklären was es damit auf sich hat das mache Menschen es nicht entpacken können. Falls ihr zu den Leuten gehört die es einfach nicht entpacken können: Email an mich, Wohn-Adresse her und ihr bekommt das Album zugeschickt. Greeeez.
So, gerade fertig geworden. Unser 2tes Album. Die näxten Tage werde ich noch ein paar Wörtchen zu den einzelnen Songs schreiben. Wie immer freue ich mich über Kritik jeder Art. Als her damit ihr…
Ich finde es ist ziemlich punkig geworden. Vor allem weil ich es komplett in den letzten 48 Stunden eingespielt und eingesungen habe. Auf jeden Fall sehr authentisch. Wer verspieler und versinger findet darf sie sich auf CD brennen und behalten.
Edit: Ach ja, übers Edelweisspiratenfestival schreib ich auch noch 1-2 Sätze

Die Straßen aus Zucker Teil 7 ist da! Thematisch dreht es sich dieses mal um Theorie und Praxis, Organisationsformen und Parteien. Und was mich persönlich besonders freut ist das Interview „Wir sind nicht behindert, wir werden behindert.“ Was sich mit dem Thema „Behinderung“ innerhalb dieser Gesellschaft auseinandersetzt. Ein Thema das auch in „linken“ „emanzipatorischen“ Kreisen zu wenig Aufmerksamkeit bekommt, denn an den ganzen Heim- Schul-, und Werkstattstrukturen zeigt sich auf einen Blick die ganze widerwärtigkeit dieses Systems. Aber dazu in Zukunft mehr…
[…] Freiheit ist heute ein Schimpfwort, das anderen um die Ohren haut, wer um jeden Preis die eigene Borniertheit verteidigen möchte. Ich habe die Freiheit zu tun, was ich will, heißt nichts anderes als: Ich bestehe auf meiner Beschränktheit und lasse mich von niemandem in Frage stellen. Wer es dennoch tut, betreibt Freiheitsberaubung, Erpressung, Nötigung, oder wie sonst die herabgesunkenen Begriffe des Rechts lauten, die im alltäglichen Sprachgebrauch längst keine Tatbestände, sondern nur noch verstockte Empfindungen bezeichnen. Mit der Freiheit kann man den Menschen immer kommen, wer sie im Munde führt, darf sich sicher sein, dass seiner Lüge Recht gegeben wird. Jeder billigt jedem jederzeit die Freiheit zu, den Freund zu verraten, den geliebten Menschen im Stich zu lassen und die eigene Klugheit von gestern dem Stumpfsinn von heute preiszugeben […]
Da steht er nun. Mit hochroten Gesicht brüllt er mich an. „Das nächste m…“ seine Gesichtszüge verkrampfen sich immer mehr “.. al wenn w…“ das erste mal seit unserem zusammentreffen habe ich richig Angst „… ir uns seh…“ und zwar das er platzen könnte und unschuldige zu Schaden kommen könnten „… en dann hau ich d…“ obwohl, der Parkplatz ist leer, ich glaube nicht das etwas passieren würde „… ir die Fresse ein!“ Unfreiwillig muss ich lachen.
Ich hatte ihn für einen Genossen gehalten, ja als Freund bezeichnet. Und jetzt steht er da. Seine Haare frisch gefärbt, die Piercings glänzen im Sonnenlicht, irgend ein Punkrocktshirt an. Er erzählt mir wie viel er für sein Auto bezahlt hat. Er hat ja dafür gearbeitet. Außerdem ist er kräftig. Kräftiger als alle anderen Anwesenden weshalb die zurechtweisung an meine Seite dann doch ganz vernünftig ist. Bloß nicht mit ihm anlegen.
Die „Macht des Stärkeren“ gilt nicht nur in der Auseinandersetzung mit den herrschenden Verhältnissen oder Nazis und auch nicht nur in der Dorfdisco. Selbst die Hobby-Alternativen Szenen wie „Punk“* kommt ohne scheinbar nicht aus. Oder ist unfähig die festgefahrenen Wege zu hinterfragen. Wieso soll es auch nicht in Ordnung sein wenn Menschen anderen Menschen wahllos körperliche Gewalt androhen.
Er steigt brüllend ein. Das Auto fährt weg. Es sieht genauso scheisze aus wie vorher. Es fährt genauso. Aber irgendwas muss doch gewesen sein…. Ach ja, ich hab mich erdreiste es mit 3 Schritten zu überqueren.
*Punk. Ich weisz das sich die angesprochenen Menschen nicht als Punk, Antifa, Hippie oder sonstiges Szene-Geschmodder bezeichnen würden. Niemals. Weil sonst könnte ja irgendjemand daher kommen und Konsequenzen fordern. Dann wäre auf einmal Schluss damit, das man nach Feierabend mit den Dorfnazis einen heben geht, Judenwitze reist oder man müsste sich in eine „Szene“ (die soweit meine Einschätzung NICHT nur auf Konzertbesuchen basiert) einbringt.
Wie der Titel schon sagt sollen hier ein paar Sätze stehen die im besten Fall (für mich) Chaos unter euch auslösen werden. Die euch den Sinn des Lebens anzweifeln lassen, neue Erkenntnisse verbreiten und für sicher gehaltenes einstürzen lassen.
Ich habe in diesen Tagen kaum Zeit zum Bloggen.
Liegt unter anderem an diesem schönen Festival, der neuen KBF Revolte CD die auch mal irgendwann fertig wird, 1. Mai, M31 und jetzt vielleicht auch noch Blockupy, an einem dämlichen Verfahren das gegen mich läuft und das ich viel lieber ein paar Clips drehen und veröffentlichen würde anstatt hier Seitenweise mir die Finger wund zu schreiben. Und doch, trotz alledem werde ich wieder bloggen. Auf gehts, rein ins verderben. Das war der Startschuss. Alta.
DJ Luk, irgend so ein Electro-Mensch halt, hat wie er sagt „mir zu ehren“ den nachfolgenden Track geschrieben:
Dafür möchte ich mich doch mal schön herzlich bedanken und hoffe auf eine herliche abgefuckte Zeit noch mit dir!
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